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Metallica – St Anger

Metallica – St. Anger

Metallica – St

Metallica – St. Anger

St. Anger ist das zehnte volle Album und das achte Studioalbum von Metallica. Es ist am 05. Juni 2003 bei Elektra Records erschienen. Produzent war wieder Bob Rock.

St. Anger war das erste Studioalbum nach den beiden Rock-Alben aus den 1990ern. Sie versuchten einen lärmigen Garagen-Sound und verzichteten z.B. auf Gitarrensoli. Das Album kam schlecht an.

Vorgänger: S & M (1999, live)
Nachfolger: Death Magnetic (2008)

Tracklist von St. AngerBearbeiten

St. Anger hat 11 Tracks und dauert 75:08 min.

01 – Frantic – 5:50 – hm
02 – St. Anger – 7:21 – ganz ok
03 – Some Kind of Monster – 8:25 –
04 – Dirty Window – 5:24 –
05 – Invisible Kid – 8:30 –
06 – My World – 5:45 –
07 – Shoot Me Again – 7:10 –
08 – Sweet Amber – 5:27 –
09 – The Unnamed Feeling – 7:09 –
10 – Purify – 5:13 –
11 – All Within My Hands – 8:48 –

Das komplette Album gibt es auch.

Maxi-Singles zu St. AngerBearbeiten

Es wurden vier Maxi-Singles zu St. Anger veröffentlicht.

St. AngerBearbeiten

Die Maxi-Single St. Anger erschien bereits am 27. Mai 2003, um mit dem neuen Sound 'mal vorzufühlen. Außerdem gibt es Ramones-Cover, weil Joey Ramone am 15. April 2001 verstorben war.

FranticBearbeiten

Frantic

The Unnamed FeelingBearbeiten

The Unnamed Feeling

Some Kind of MonsterBearbeiten

Im Juli 2004 kam die Dokumentation Some Kind of Monster mit einem Mini-Album mit Live-Aufnahmen alter Songs.

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Bassist Jason Newsted wurde ... gefeuert.

St. Anger wurde zwischen 01. Mai 2002 und 08. April 2003 im HQ Studio, San Rafael, Kalifornien, aufgenommen. Hit-Produzent Bob Rock spielte den Bass ein. Robert Trujillo wurde ... 2003 verpflichtet.

Weil es schon wieder Ärger mit "dem Internet" gab, wurde der Veröffentlichungstermin vom 10. Juni auf den 05. Juni 2003 vorgezogen. ...

... 2004 wurde die Dokumentation zu jener Zeit Some Kind of Monster veröffentlicht.

Live und VersionenBearbeiten

...

ReviewsBearbeiten

...


Rock Hard Nr. 195 – 2003 – ein Massenreview mit Noten zwischen 2,0 und 10,0 / 10:

Götz Kühnemund gibt 3,0: "Eins vorweg: METALLICA haben mein Leben mit ihren ersten drei Alben genauso auf den Kopf gestellt wie das aller anderen Old-School-Metaller. Nach den zahlreichen Vorschusslorbeeren („Rückkehr zu den Wurzeln“, „ultraheavy“, blablabla) hatte ich mich tierisch auf „St. Anger“ gefreut, bin am Erscheinungstag in meinen Stammplattenladen gerannt, habe das Album gekauft, das zugehörige Bonus-Shirt abgegriffen - und bin zum nächsten CD-Player gestürmt. ...

Um es auf den traurigen Punkt zu bringen: „St. Anger“ ist das Schlimmste, was METALLICA uns „Rückständigen“ antun konnten. Das lächerlichste „Metal“-Album des Jahres! Würde nicht der Name METALLICA draufstehen, würden auch 80 Prozent aller „St. Anger“-Befürworter (nein, Volkmar, damit meine ich nicht dich; als Grindcore- und Krach-Liebhaber nehme ich dir deine Begeisterung durchaus ab) über diese Scheibe lachen. Wäre „St. Anger“ das Demo einer Nachwuchsband, würde es überall ignoriert. Dagegen waren „Load“ und „Re-Load“ ja pures Gold."

Andreas Stappert gibt 8,0: "Okay, der blecherne Drumsound gehört mit zum Gewöhnungsbedürftigsten, was es je im Metal-Bereich zu hören gab, klingt aber unbestritten auch sehr originell. Und das ist auch die Krux dieser Platte. METALLICA wiederholen sich nicht, sondern haben sich einmal mehr selbst neu erfunden und - trotz diverser Anleihen beim Modern Metal - ein Album mit ureigener Identität eingespielt und dabei das wohl brachialste Werk ihrer Karriere abgeliefert.
Wächst mit jedem neuen Hören!"


Metal Hammer – n / 20xx – x gibt n / 7:

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WeblinksBearbeiten




Der Artikel St. Anger wurde zuletzt am 29.09.2018 bearbeitet.

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